„Opfer“ erfindet Vergewaltigung um von eigener Drogenstraftat abzulenken

Der Mandant wusste zunächst mit der Vorladung wegen einer – Jahre zurückliegenden – angeblichen Vergewaltigung so überhaupt gar nichts anzufangen. Eine ehemalige Schulkameradin soll er eines Nachmittags im elterlichen Garten vergewaltigt haben.

Das vermeintliche Opfer hatte die Vorwürfe jedoch erstmalig im Rahmen eines gegen sie selbst geführten Verfahrens wegen Betäubungsmittelbesitzes vorgebracht – naheliegenderweise hatte sie sich offenbar von einer „traumatischen“ Vorgeschichte mildernde Umstände erhofft. Schlussendlich verweigerte sie jede weitere Aussage. Das Verfahren gegen unseren Mandanten wurde eingestellt.

(Staatsanwaltschaft München I 246 Js 148520/18)

Der Strafverteidiger

 

Fachanwalt für Strafrecht

Strafverteidigung. Sexualstrafrecht. Revision.

Berlin

Mendelssohnstraße 27
10405 Berlin
Tel: (030) 31 00 40 80
Fax: (030) 31 00 43 83

Mobil: 0172-860 32 62

München

Nymphenburger Straße 147
80636 München
Tel: (089) 13 999 133
Fax: (089) 13 999 134

Mobil: 0172-860 32 62

 

[email protected]

fachanwalt-rechtsanwalt-strafrecht.de

Kanzlei Berlin

Kanzlei München

Berlin

Mendelssohnstraße 27
10405 Berlin
Tel: (030) 31 00 40 80
Fax: (030) 31 00 43 83

Mobil: 0172-860 32 62

München

Nymphenburger Straße 147
80636 München
Tel: (089) 13 999 133
Fax: (089) 13 999 134

Mobil: 0172-860 32 62

 

[email protected]

fachanwalt-rechtsanwalt-strafrecht.de

Kanzlei Berlin

Kanzlei München